In den Städten wie Lissabon, Porto und Vila do Conde gibt es sehr viel Leerstand. Also Geschäfte und Wohnhäuser stehen leer oder verfallen.
Auf dem Land finden sich viele neugebaute Mehrfamilienhäuser. Alles ist nett und grün und kaum verfallen.
Insgesamt sind wir froh nicht mehr den Küstenweg zu gehen. Der Weg war immer nur an der Promenade lang wo zu dieser Jahreszeit Massen an Touristen flanieren und es ist ein Weg ohne Schatten und ohne Abwechselung. Daher kommt es uns recht gelegen, dass es ab Vila do Conde ins Landesinnere geht und wir durch Eukalyptusbäume und endlose Maisfeldern gehen können.
Jetzt ist es auch wieder das Camino-Feeling da und hier fühlt man sich als Wanderer wohl :)





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